Ernährungsmedizin

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Unverträglichkeiten
Zu den Nahrungsmittelallergien gehören z.B. Kuhmilch-, Hühnerei-, Fisch-/Meeresfrüchte-, Erdnuss- und Sojaallergie etc. Zu den nicht allergischen Nahrungsmittelunverträglichkeiten gehören z.B. Histamin- und Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Sorbitunverträglichkeit sowie Pseudoallergische Nahrungsmittelintoleranzen etc.
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Bild: © Praxis Dr. Keuthage

Zöliakie
Bei der Autoimmunerkrankungen Zöliakie wird das Klebereiweiß Gluten, welches unter anderem in Weizen und Roggen enthalten ist, nicht mehr vertragen. In der Folge kommt es im Darm zu einer Immunantwort, es kommt zu einer Entzündung und zu einer Zerstörung der Darmzotten.
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Bild: © Bernd Kasper/pixelio.de

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Schwangerschaft
Die empfohlene Ernährung in der Schwangerschaft entspricht den gleichen Ernährungsempfehlungen wie für jeden gesunden Menschen. Eine Schwangere benötigt aber mehr Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß. Grundsätzlich gilt: Schwangere sollten für zwei essen, aber nicht die Menge, sondern die Nährstoffe!
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Bluthochdruck
Bluthochdruck (Hypertonie) bietet ein breites Behandlungsspektrum. Neben Medikamenten, kann Bluthochdruck außerdem sehr gut durch Sie selbst durch die richtige Ernährung, Gewichtsabnahme bei Übergewicht, körperliche Bewegung, Stressreduktion und vieles mehr positiv beeinflusst werden.
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Bild: © Praxis Dr. Keuthage

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Mangelernährung
Mangelernährung ist viel häufiger als im Allgemeinen angenommen wird. Neben Essstörungen (z.B. Anorexia nervosa) taucht sie auch bei vielen schweren Erkrankungen als scheinbar unvermeidbares Begleitsymptom auf. Auch alte und pflegebedürftige Menschen gehören zu den gefährdeten Gruppen.
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